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Impressionen vom Baustellentag 2018 am 7. Juli

Am vergangenen Samstag, 7. Juli 2018, hat Roche zum dritten Mal einen öffentlichen Baustellentag im Rahmen der Sanierung von Perimeter 1/3-Nordwest der Altablagerung Kesslergrube durchgeführt. Mehr als 540 (521 in 2017) interessierte Besucherinnen und Besucher aller Altersgruppen nutzten die Möglichkeit und informierten sich vor Ort über den Stand der aufwendigen Sanierung. Auf besonders großes Interesse stießen die geführten Touren über das Sanierungsgelände. Im Rahmen dieser Führungen konnten die Besucherinnen und Besucher einen Blick in das Innere der Einhausung werfen.

Zur Medienmitteilung


Besucherstimmen zum Baustellentag 2018

"Ich sehe die Sanierung sehr positiv. Mit der Sanierung der Kesslergrube übernimmt Roche Verantwortung für die kommenden Generationen. Die gute Stimmung rund um die Sanierung und den Baustellentag ist zu spüren. Roche zeigt, dass sie die Bürgerinnen und Bürger von Grenzach-Wyhlen ernst nimmt. Ich finde es gut, dass Roche den Baustellentag zur Information der Bevölkerung organisiert. Es ist schön, dass Roche dabei auch an die Kinder gedacht hat."
— Rahel Wahl,  Grenzach-Wyhlen
"Roche betreibt einen enormen Aufwand für die Sanierung und informiert umfassend und transparent über die laufenden Arbeiten. Der Baustellentag ist eine großartige Sache, insbesondere die geführten Touren sind sehr informativ. Unser Enkel ist begeistert vom Baggerfahren."
— Gert Maihoffer,  Grenzach-Wyhlen
"Die Sanierung, die Roche hier umsetzt, ist eine hervorragende Sache. Das Projekt ist zur Nachahmung zu empfehlen. Ich wünschte mir, dass die anderen Deponien auch so saniert würden. Die geführte Tour über das Sanierungsgelände war sehr interessant und lehrreich."
— Helmut Hornung,  Grenzach-Wyhlen
"Der Baustellentag vermittelt einen umfassenden Einblick in die laufenden Sanierungsarbeiten. Die Informationen sind interessant aufbereitet und werden verständlich vermittelt. Roche geht das Thema Altlastensanierung sehr seriös und professionell an. Das schafft Vertrauen. "
— Simon O.,  Basel