Nachhaltig sanieren – für unsere Umwelt.

Impressionen vom Baustellentag 2019 am 13. Juli

Am vergangenen Samstag, 13. Juli 2019, öffnete Roche zum vierten Mal seine Tore zum öffentlichen Baustellentag im Rahmen der Sanierung von Perimeter 1/3-Nordwest der Altablagerung Kesslergrube. Dieser war ein voller Erfolg: 745 Besucher (541 in 2018) verschafften sich einen Blick hinter die Kulissen der Sanierung. Neben den Führungen über das Sanierungsgelände war der zum ersten Mal angebotene Chemieunterricht für Kinder ein weiterer Höhepunkt des diesjährigen Baustellentages. Über 70 Kinder besuchten den Unterricht und lernten unter fachkundiger Leitung Wissenswertes zum Thema Wasser.

Zur Medienmitteilung



Der Trailer vermittelt einen Eindruck vom Baustellentag 2019. Weitere Informationen zur Sanierung von Perimeter 1/3-NW der Altablagerung Kesslergrube finden Sie in unserem Besucherzentrum. Melden Sie sich noch heute für eine Führung an: zur Anmeldung.


Besucherstimmen zum Baustellentag 2019

"Mit der Sanierung von Perimeter 1/3-NW der Altablagerung Kesslergrube nimmt Roche seine Verantwortung gegenüber den Nachkommen wahr. Wir verfolgen den Baustellentag seit Anbeginn als hervorragende Veranstaltung uns über den Status der Tätigkeiten zu informieren. Das Informationsangebot für Kinder ist hier besonders zu erwähnen. Das Programm war gut auf sie abgestimmt – insbesondere der Chemieunterricht. Dieser war einfach nachzuvollziehen und löste einen Aha-Effekt aus. Auch das Baggerfahren hat den Kindern viel Spass gemacht."
— Holger, Beate, Lennart und Annika Kura,  Grenzach-Wyhlen
"Es ist grandios, wie Roche die Sanierung der Kesslergrube technologisch umsetzt, um die Altlasten nachhaltig zu beseitigen."
— Wolfgang Brenk,  Eisenach
"Als Mitglied des freiwilligen Geruchsmeldenetzwerks, das Roche im Zusammenhang mit der Sanierung der Kesslergrube ins Leben gerufen hat, informiere ich mich regelmäßig über den Verlauf der Sanierungsarbeiten. Ich komme gerne zum Baustellentag, um den Sanierungsfortschritt mit eigenen Augen zu sehen."
— Roswitha Kindermann,  Grenzach-Wyhlen